Praktikanten – Fluch oder Segen?

Written by Esther Klinke

Praktikanten – Fluch oder Segen?

Tuesday, 21 October 2014 00:00

In so mancher Quelle findet man heraus, dass die Bezeichnung Praktikant zunächst (im 16. Jahrhundert) für eine Person verwendet wurde, die unsaubere Praktiken betrieb. Nun, das mag auf den einen oder anderen Praktikanten auch zutreffen: vertausche Etiketten, fehlerhafte Codes, gelöschte Dateien, und Buchstabensalat soll es alles schon gegeben haben…

Arbeitsmarkt

Aufgabe

Ausbildung

Bafög

Berufsorientierung

Betreuer

Firma

Hochschule

Organisation

Pate

Pflichtpraktikum

Praktikant

Praktikantin

Praxisbericht

Sozialversicherung

Statement

Studium

Thema

Theorie

Uni

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Die Begriffe können waagerecht, horizontal und vertikal zu lesen sein, sowie vor- als auch rückwärts.

Jedoch sollte man sich davor hüten Praktikanten grundsätzlich negative Eigenschaften anzudichten. Gewiss macht ein Praktikant – wie jeder andere neue Mitarbeiter der eingelernt werden muss – zunächst eher Arbeit als dass er die jeweilige Abteilung tatsächlich entlasten kann. Allerdings sollte hier nicht zu kurzfristig gedacht werden.

Auch wenn ein Praktikum weder im Arbeitsrecht noch im Sozialgesetz genauer definiert wird, sind sich Gesetzgeber und Gerichte darüber einig, dass ein Praktikum immer der Ausbildung dienen soll. Dazu soll der Praktikant in einer Organisation oder einer Firma mitarbeiten und kleinere Aufgaben zu einem bestimmten Thema selbständig lösen. Bei WidasConcepts durchläuft jeder Praktikant ein bis mehrere Projekte in denen er von vorneherein eigenständig Software entwickelt darf und gemeinsam mit seinem Betreuer – diese Rolle übernimmt nicht selten der Geschäftsführer – Fehler analysiert und auswertet. Ähnlich wie im Projektgeschäft werden verschiedene Meilensteine festgelegt, die es einzuhalten gilt. Folglich trainiert er von Beginn an selbstorganisiertes Arbeiten, Networking mit Kollegen, den Bogen von der Theorie zur Praxis zu spannen und vieles mehr.

WidasConcepts hat die Chance entdeckt durch das Angebot von Praktikumsplätzen potentielle Mitarbeiter kennen lernen zu können und sie zu fördern. Häufig haben junge, betriebsfremde gleichzeitig aber hoch motivierte Teammitglieder eine ganz andere Sicht auf gewöhnliche Arbeitsabläufe und können neue Impulse in bestehende Prozesse einbringen und diese manchmal auch verbessern. Weiterhin können sich durch eingearbeitete Praktikanten entlastete Mitarbeiter auf Kernkompetenzen ihrer Tätigkeit konzentrieren.

Wir sind der Meinung, dass Unternehmen die morgen Fachkräfte suchen heute nicht nur in deren Ausbildung investieren müssen, sondern sie auch bestmöglich fördern sollten. Ein gut organisiertes Praktikum ist eine Möglichkeit dies zu tun. Besonders im schnelllebigen IT-Dienstleistungssektor können wir uns nicht darauf verlassen, dass der fertige Mitarbeiter von der Uni zu uns stößt. Begleiten wir bereits Studenten können wir hier frühzeitig eine Richtung – zumindest ansatzweise – vorgeben. Darüber hinaus haben wir sehr positive Erfahrung gemacht und bekommen ebenso motivierendes Feedback von unseren ehemaligen als auch aktuellen Praktikanten.

Gerne ermöglichen wir Praktikanten im Anschluss an ihr erfolgreiches Praktikum auch eine Werkstudententätigkeit um den Kontakt zur Praxis nicht abreißen zu lassen. Und der Vorteil gegenüber anderen Bewerbern nach dem Studium liegt klar auf der Hand: Sie kennen bereits alle Prozesse, Mitarbeiter und Kunden, haben diese idealerweise sogar schon selbst mitbetreut.

Hier gibt es offene Praktikumsplätze! https://www.widas.de/all-vacancies/